Category: Vietnam (page 1 of 2)

Abschied von Vietnam

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Während hinter mir der Verkehr braust und Busse beladen werden, schallt von vorn Tanzmusik. Eine Gruppe Frauen reißt im Takt die Arme auseinander und wieder zusammen. Daneben ist ein Netz gespannt und vier Männer spielen Badminton. Die aufgestellten Sportgeräte sind gerade gut gefragt. Einer nach dem anderen nutzt sie für die verschiedensten Übungen. Ich sitze im Park, es ist halb sieben in der Früh. Alle sind auf den Beinen. Die Grünflächen sind voll. Der Frühsport ist in vollem Gange.

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Ausflug ins Mekongdelta

Ausflug ins Mekongdelta

Nun sind wir also wieder zurück in Saigon. Es ist 7.20 Uhr und die Motorräder brausen in Scharen vor mir die Straße entlang. Die Stadt ist schon längst wieder erwacht, im Gegensatz zu mir. Ich sitze vor einem Kaffee, diesmal mit Eis, rauche eine Zigarette und reise in Gedanken wieder zurück. Drei Tage Mekongdelta liegen hinter uns. Ach, es war eine tolle Tour.

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Ankunft in Saigon

Ankunft in Saigon

Nun sind wir in Ho Chi Minh Stadt angekommen. Der größten Stadt Vietnams. Wir sind in Sài Gòn untergekommen, dem ersten Bezirk. Mitten drin. Mal wieder.

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Die Stadt der Dünen – Mui Ne

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Morgens 4 Uhr sind wir aufgestanden. Hunderte Lichter blinkten am Horizont auf dem Meer. Die der vielen Fischerboote. Außer den Grillen, dem Rauschen der Wellen und das Kikeriki der Hähne war nichts zu hören. Eine tolle Stimmung. Im Westen leuchtete der Himmel im dunklen Orange. Als würde die Sonne aufgehen. Doch es waren nur die Lichter der Stadt.

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Dünne Luft im Kaffeeparadies

Dünne Luft im Kaffeeparadies

Hilfe bin ich müde. Die letzten Tage war Ruhe angesagt. Markus kämpfte mit seinem Rücken und ich mit meinem Kreislauf. Bin ich doch tatsächlich umgekippt. Kurz weg gewesen. Doch glücklicher Weise im Hotelzimmer. Wahrscheinlich lag es an der Höhe, denn Da Lat liegt 1.500 Meter über dem Meeresspiegel. Mitten in den Bergen. Eine große Stadt, doch irgendwie auch ganz idyllisch. Total schön. Also verlängerten wir ein paar Nächte, um die Stadt und Umgebung wirklich kennen lernen zu können. Was wir auch getan haben.

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Rücken statt Kaffee

Irgendwann sind wir dann tatsächlich in Buon Ma Thout angekommen. Leider war unser gebuchtes Hotel eine Katastrophe. Eines der dreckigsten Zimmer unserer Reise. Überall hingen Spinnen, das Fenster lies sich nicht schließen und es regnete hinein. Eine Nacht war machbar, aber eine weitere wollten wir uns nicht zumuten. Also raus, neues Hotel finden und am nächsten Tag umziehen. Ein bekanntes Spiel.

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Warten in der russischen Stadt

Flexibel bleiben. Nicht aufregen. Wir können es eh nicht ändern. Jaja. Gar nicht immer so einfach. So tief verwurzelt stecken die Muster in uns drin. Pünktlichkeit. Perfektion. Zuverlässigkeit. Diese Dinge hatten wir schon immer in uns und haben sie mit unserem Café sogar noch weiter perfektioniert. Hier allerdings versuchen wir sie uns abzutrainieren.

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Frühsport in Nha Trang

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Heute sind wir halb sechs aufgestanden. Haben uns die Zähne geputzt und sind runter zum Strand gegangen. Die Sonne stieg gerade hinter einer der Inseln empor und färbte alles rot.

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Hoi An – eine Stadt nach unserem Geschmack

Hoi An - eine Stadt nach unserem Geschmack

Die Sonne wandert ganz langsam in Richtung Horizont. Eine leichte Abendstimmung macht sich breit. Dabei ist es gerade mal nachmittags 4 Uhr. Vor mir löst eine Welle die andere ab. Sie rauschen mir entgegen, so voller Kraft und Energie. Manche brechen schon weiter hinten im Meer, bauen sich wieder auf und krachen, weiß schäumend auf den Strand vor mir.

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Komplett aus dem Rhythmus

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Duschen, packen und runter in die Hotellobby. Die Eigentümerin vom Hotel schloss uns die Tür auf, gab uns noch mit einem Nachthemd bekleidet unsere Pässe und setzte uns in den Bus, bevor sie wieder schlafen ging.

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Das Paradies in der Höhle

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Pünktlich um 21 Uhr holte uns der Sleeping Bus ab. Direkt vor dem Hotel. Was für ein Luxus. Und irgendwie war dieser Schlafbus komfortabler als die letzten. Die Decken waren sauber, dufteten nach Waschmittel und die Sitze schienen auch besser gefedert zu sein. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, dass der Bus diesmal nicht ganz so voll war. Niemand musste auf dem Boden in den Gängen schlafen. Nein, es waren sogar noch Betten frei. Wunderbar also, denn es lagen acht Stunden Fahrt vor uns.

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Tam Coc – bezaubernde Wasserlandschaft

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Als erstes haben wir uns im Hotel ein Motorrad gemietet, denn die angebotenen Touren waren wahnsinnig teuer. Teilweise kosteten sie sogar mehr als von Hanoi aus. Also selbst organisieren, selbst fahren und selbst erkunden. Am meisten Sorge dabei machte mir das Motorrad fahren, denn der Verkehr hier in Vietnam ist ja unterirdisch. Aber wenn andere es schaffen, wieso nicht auch ich?

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