Category: Thailand (page 3 of 4)

Mit dem Bus nach Mae Sa Riang

Busfahrt Mae Hong Son

Statt mit einer kleinen Pritsche fahren wir heute mit einem richtigen Bus. Rot und klapprig steht er bereits vor uns, hier am Busbahnhof. Er sieht ein wenig aus, wie ein ganz alter Linienbus aus den 60ern. Nur wird er uns nicht durch die Stadt, sondern ins etwa 160 Kilometer weit entfernte Mae Sa Riang fahren. Wir genießen unsere Eiskaffees am Busterminal 8, steigen mit ein paar wenigen Fahrgästen ein und juckeln auch schon los. Mit offenen Türen und offenen Fenstern. Typisch Thailand, hier wird alles geöffnet, was nur zu öffnen ist, um jeden Windzug zum Abkühlen zu nutzen. Man könnte denken, sie haben sich hier an die Hitze gewöhnt, doch dem ist nicht so. „It’s hot, it’s hot“ hört man immer wieder, jeden Tag aufs Neue. Dabei finden wir es hier schon wesentlich angenehmer als z.B. in Bangkok bei knapp 40 Grad im Schatten.

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Kurzer Stopp in Mae Hong Son

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Unser nächstes Ziel war Mae Hong Son. Unser Gastvater, der übrigens nicht ein einziges Wort Englisch sprach, fuhr Markus mit unserem gesamten Gepäck in die Stadt rein zum Busbahnhof. Einfach so. Weil wir drei Nächte bei ihm geblieben sind. Wir waren total überrascht. So konnte ich mit dem Moped hinterher fahren, da die Ausleihstation direkt neben dem Busbahnhof war. Perfekt. Hätte ich nicht vergessen, meinen Helm aufzusetzen. Und so machte ich die Bekanntschaft mit der Polizei. Fahren ohne Helm. Eine Straftat. Und dies ja auch völlig zurecht.

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Pai und das Tal der Ausblicke

Pai und das Tal der Ausblicke

Was sind wir glücklich unser „Farmprojekt“ abgebrochen zu haben. So wachen wir jeden Morgen mit der Sonne und den Vögeln auf, öffnen die Tür vom Bungalow und begrüßen die Natur. Schauen vom Bett direkt auf die Berge. Dieser Ausblick ist kaum zu beschreiben. Der ganze Aufenthalt hier ist einfach paradiesisch. Wir haben uns mal wieder verliebt.

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Local Life – Das war wohl nix

Local Live

Eigentlich müsste ich mich kneifen, so traumhaft ist dieser Moment. Schau ich über den Bildschirm, sehe ich nur Berge. Die Sonne lässt die Schatten der Wolken langsam über das Grün gleiten. Am Horizont, hinten am Gipfel, hängen sie fest, nebelig und schwer, wie der Dampf eines Vulkans. Und da, ein Regenbogen. Baut sich ganz langsam in seinen bunten Farben schimmernd auf. Was für ein Bild! Dazu das Zwitschern der Vögel und Rascheln der Blätter, die sich vom Wind tragen lassen. Zu meiner Linken erstreckt sich eine Koppel mit ein paar Pferden, die gemütlich umher schlendern, auf der Suche nach dem besten Futter. Paradies! Das war gestern noch alles ganz anders.

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Endlich, es geht doch!

Endlich, geht doch!

Kaputt sitze ich in der Gartenlobby unserer Unterkunft, über mir der sich immer im Kreis drehende Ventilator. So bekomme ich zumindest alle fünf Sekunden einen kleinen Windhauch ab, während ich schreibe. In der Mittagshitze. Aus den Lautsprechern erklingen bekannte internationale Hits, nachgesungen, in einer Endlosschleife. Mir gegenüber sichtet Markus die über 300 Fotos und Videos, die er gestern geschossen hat, bevor der Akku blinkte und sich die Kamera verabschiedete.

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Auf der Suche nach der ursprünglichen Natur

Auf der Suche nach der ursprünglichen Natur

Grüne Berglandschaften, weite Reisfelder, Arbeiter auf Kaffeeplantagen, einsame Hütten mitten im Dschungel… Vor unserem Aufbruch nach Thailand haben wir uns diese Bilder wieder und wieder in den verschiedensten Dokumentationen angesehen. Diese wunderschöne Natur. genau damit haben wir uns auf unsere Reise eingestimmt. Und genau das haben wir gehofft, hier in der Umgebung von Chiang Mai zu finden.

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Fortbildung Thaiküche

Fortbildung Thaiküche

Freunde von uns haben auf ihrer Weltreise verschiedene Kochschulen besucht und uns die Bilder gezeigt. Und da wir die asiatische Küche sehr lieben, war uns direkt klar, das wollen wir auch.

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Die Almosentour der Mönche

Almosentour der Mönche

Fahles Licht scheint durch die Fenster ins Zimmer. Blinzelnd erkenne ich die vereinzelten Konturen der Möbel. Bis auf das monotone Rauschen der Klimaanlage ist es noch sehr ruhig. Ich dreh mich zur Seite. Markus sitzt bereits aufrecht neben mir im Bett. Mit dem Handy in der Hand grinst er mich hellwach an. Er scheint also schon länger auf mein Aufwachen zu warten. Ich schaue auf die Uhr. Viertel vor Sechs.

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Auf der Suche nach Chiang Mai

Chiang Mai

Als „eine der beliebtesten Städte Thailands“ wird sie betitelt. Hierher kommen die Blogschreiber, die Backpacker, die digitalen Nomaden, die wohnungslos umherreisen und von überall auf der Welt aus arbeiten. Unzählige Tipps finden sich in Reiseführern und Reiseberichten im Internet. Hier kann man alles machen. Elefantenreiten, eine Fahrt auf einem Bambusfloß, Wandern, Fahrradfahren, eine Dschungeltour, einfach alles. Berge, Stadtleben und viele Tempel. Also auf nach Chiang Mai!

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Die Musik, die uns lockte

Vom Novizen zum Mönch

Ich bin total überwältigt. Meine Augen funkeln vor Freude, mein Herz pocht schneller als üblich und ich suche nach den passenden Worten für das, was wir gerade erleben durften. Ein unbeschreibliches Gefühl. Vielleicht auch ein einmaliges Erlebnis.

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Phitsanulok

Phitsanulok

Es schaukelt ganz schön auf der allerletzten Bank. Dafür haben wir den meisten Platz. Beinfreiheit. Meine nackten Füße liegen auf der grauen Plastiktonne vor uns, der Rechner auf meinem Schoß. Unser Bus hat inzwischen die Stadt verlassen. Tschüss Phitsanulok.

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Mit dem Zug nach Phitsanulok

Mit dem Zug nach Phitsanulok

Es ist 8 Uhr. Musik erklingt aus den Lautsprechern. Einige Leute legen ihre Taschen beiseite und stehen auf. Stellen sich einfach hin. Die Musik verschwindet und eine Tonfolge im Sekundentakt ertönt. Nun stehen auch alle anderen auf. Die Verkäuferin am Eingang, die Wartenden in der kleinen Vorhalle, selbst die TukTuk-Fahrer. Alle. Bis auf zwei Backpacker auf der gegenüberliegenden Bank. Beladen mit riesigen Rucksäcken bleiben sie mit mir sitzen. Es folgt ein langer Ton und Nationalhymne setzt ein. Was für eine Stimmung. Alles steht still und starrt stur geradeaus. Doch niemand singt mit. Sekunden später verhallt die Musik, alle setzen sich wieder hin und es ist, als wäre nichts gewesen.

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